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Delegierte des IDZ trafen sich in Rom

Greg Granie, Südafrika; Gerald DuPont, USA; Montserrat Martinez, Spanien; Klaus Kießling, Deutschland; Mark Woods, England; Terttu Pohjolainen, Finnland; Charles Dube, Simbabwe; Nelleke Wijngaards Serrarens, Niederlande; Martin Brunner-Artho, Schweiz; César Paula de Braga, CELAM/Kolumbien; Miguel Ángel Ortiz Corrales, Kuba; Gilbert de Lima, Indien; Enzo Petrolino, Italien; Stefan Sander, Deutschland; Ferenc Molnar, Ungarn Greg Granie, Südafrika; Gerald DuPont, USA; Montserrat Martinez, Spanien; Klaus Kießling, Deutschland; Mark Woods, England; Terttu Pohjolainen, Finnland; Charles Dube, Simbabwe; Nelleke Wijngaards Serrarens, Niederlande; Martin Brunner-Artho, Schweiz; César Paula de Braga, CELAM/Kolumbien; Miguel Ángel Ortiz Corrales, Kuba; Gilbert de Lima, Indien; Enzo Petrolino, Italien; Stefan Sander, Deutschland; Ferenc Molnar, Ungarn
Ganz im Zeichen der bevorstehenden Privataudienz bei Papst Franziskus trafen sich die Delegierten des IDZ in Rom. Sie waren vollzählig aus allen Teilen der Welt angereist; lediglich José Espinos, Diakon aus Argentinien, musste kurzfristig absagen. Nachdem die Delegierten am Freitag mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Audienz zusammen gekommen waren, wurde am Samstag im Anschluss an die bewegende Begegnung mit Papst Franziskus Rückblick auf die gelungene Feier des 50-jährigen Jubiläums in Rom und Assisi und die erstmalige Vergabe des Diakoniepreises gehalten.

Bild vergrößern Als Gast konnte Klaus Kießling, Präsident des IDZ, Padre César Braga, Vertreter der Abteilung für Berufungen und Weiheämter bei CELAM, herzlich begrüßen. Die Teilnahme des brasilianischen Priesters, der nun in der Zentrale von CELAM in Bogotá seinen Dienst tut, diente vor allem der Stärkung der Zusammenarbeit zwischen dem IDZ und den Verantwortlichen für den Diakonat in Lateinamerika. Sein Impulsreferat gab einen differenzierten Einblick in die vielfältige Gestalt des Diakonats im südlichen Amerika und zeigte die Herausforderungen der nächsten Jahre auf.

In den kommenden Monaten soll der Kontakt zur Kleruskongregation intensiviert werden, um einen Austausch zur Theologie und zukünftigen Gestalt des Diakonats in einer diakonischen Kirche zu intensivieren. Dem soll auch die Studienkonferenz vom 07. – 10. September 2017 in Lourdes dienen. Die Delegierten beschlossen, sie unter das Thema “Heil und Heilung in einer diakonischen Kirche” zu stellen.

Eine Bandbreite an sozialen und pastoralen Herausforderungen zeigten die Berichte der Delegierten ebenso auf wie die vielfältigen Gesichter des Diakonats in den unterschiedlichen Regionen unserer Welt. Das Durchschnittsalter der Diakone, Widerstände von Priestern oder Bischöfen gegen das Amt des Diakons oder Fragen der adäquaten Ausbildung sind nur einige der Herausforderungen, die die Delegierten benannten. Die Berichte finden Sie hier!


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